Sommer
ist die
Zeit für Motorroller! Damit Sie richtig
durchstarten können, werfen Sie doch mal Blick auf auf
unsere Website!
Elektro-Motorroller,
was spricht dafür, was dagegen?
Dafür: Sauber,
umweltfreundlich, leise und vor allem wirklich billig
im Betrieb!
Hundert Kilometer kosten nur 50-70 Cent! Ein
Benzinroller kostet bei ca. 2-4 Liter Verbrauch/100 km Normalbenzin
immerhin zwischen 2,70 € und 5,40 € pro 100
km. Bei Zweitaktern kommt noch das Öl hinzu.
|
 |
Wenn
das kein Argument dafür ist! Sie müssen kein Benzin mehr
kaufen! Ein Elektro-Roller ist das
ideale Fahrzeug nicht nur für kurze Strecken in der Stadt! Mit
einer
"Tankfüllung", also einem vollen Akku, schafft er
von ca. 50 bis zu 150 km, je nach Modell, Akkutyp, Fahrweise
und Geländebeschaffenheit. Auch nicht viel anders, als bei seinem
Benzinkollegen. Für den Stadtverkehr reicht das auf jeden Fall!
Und Sie können an Ihrem Zielort an jeder beliebigen 220-V-Steckdose
"tanken".
Und dagegen? Eigentlich nichts mehr, denn auch das
Handicap aus früheren Zeiten, die Akkutechnik, ist inzwischen
so weit fortgeschritten, dass Elektrofahrzeuge den Vergleich mit den
Benzinkollegen nicht mehr zu scheuen brauchen. Und die Lebensdauer
eines Akkus? Wieder je nach Akkutyp schafft man bis zu 50.000 km,
bevor er nachlässt. Wir beraten Sie!
Kostenlos
tanken:
Der Eigentümer dieses Elektrorollers GECO fun (siehe Bild unten)
"tankt" Solarstrom,
den er auf dem Dach seines Hauses mit einer Photovoltaikanlage selbst
produziert (siehe auch Novellierung EEG)
Das heisst, er tankt kostenlos und ist autark!
Deshalb ist es für Photovoltaikanlagenbetreiber
besonders vorteilhaft, sich elektrisch fortzubewegen!

Weitere Infos:
Die Sonne schickt uns keine Rechnung!
Photovoltaikanlage (PV) versorgt eigenes
Haus mit Strom. Mangold Photovoltaik und Hamler Elektrotechnik gehen
neue Wege!
Nach der Novellierung des Energieeinsparungsgesetz (EEG) ist es
ab 2009 möglich, selbst produzierten Strom aus Photovoltaikanlagen im
Gebäude zu nutzen (und damit natürlich auch für
Fahrzeuge). Das Gesetz sieht dabei eine Vergütung von 25,01
Cent, zzgl. MwSt. pro selbstgenutzte kw/h vor. Da man für
selbst verwendeten Strom zudem den Einkauf spart, kommt
eine Ersparnis zusammen, welche jetzt schon über
den Satz liegt, als würde der gesamten Strom ins öffentliche
Netz eingespeist. Dennoch bleibt für jeden Betreiber die Option
offen, auf Wunsch auch den gesamten Strom einzuspeisen, also ohne
Selbstnutzung.
Das heisst: PV-Anlagenbetreiber "tanken" kostenlos!
Quelle:
Thema Fahrzeuge & Mobilität vom 01.07.2009, Energieportal
24
Bundesregierung setzt auf Elektromobilität
Alle reden momentan von Elektrofahrzeugen, so, als wenn
das eine ganz neue Entwicklung wäre. Dabei ist die Antriebstechnik
schon älter als der Verbrennungsmotor. Damals
setzten sich jedoch Otto- und Dieselmotoren gegenüber den Elektromotoren
für den Fahrzeugantrieb durch, denn die Akkutechnik steckte
damals noch in den Kinderschuhen und war noch lange nicht soweit
fortgeschritten wie heute. Die Akkus waren zu groß, zu schwer,
hatten viel zu wenig Kapazität.
Die Bundesregierung investiert jetzt viele Millionen Euro,
um dem E-Antrieb zu forcieren – spät, aber mit Sicherheit
besser als nie… weiter...
Weitere
aktuelle Infos bzgl. Elektrofahrzeuge bei N24
und beim VDA.

|